Live-Blog: konstante Feedbacks 

Wem helfen unsere MedGuide, Zeigetafeln zur Pflege und die Web-App? Hier tragen wir die aktuellen Rückmeldungen, die uns immer wieder erreichen, zusammen.
Wir freuen uns auch auf Ihr Feedback! 

•  nachfolgend Rückmeldungen aus dem dem Praxiseinsatz

•  Rezensionen in den FACH-PUBLIKATIONEN finden Sie HIER

blauer MedGuide

Allgemeinmedizin

Integrationsfachdienst
"Wir setzen den MedGuide als niedrigschwelliges Angebot zur Beratung ein.
Unser Ziel: Damit leisten wir eine bessere Verständigung bei Sprachbarrieren und können bei Ratsuchenden ggf. eine adäquate Flankierung einleiten." 
Tim P. aus E. / im Juli 2019

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Ihre MED.Guide-Bücher haben mir in der Arbeit mit Migranten zur Erlangung von Deutschkenntnissen gerade beim Besuch des Arztes sehr geholfen. Sie sind sehr anschaulich und für meine Klienten aus Afghanistan, Syrien, Russland, Ukraine und verschiedenen afrikanischen Staaten sehr hilfreich beim Erlernen der deutschen Sprache.

Zur Anwendung im Bereich der Ausbildung von medizinischem Personal würde ich diese Bücher auch empfehlen, da  auch hier „Nichtmuttersprachler“ tätig werden. 

Besonders hervorheben möchte ich den logischen Aufbau und die Anschaulichkeit, die durch die Muttersprache noch erläutert wird. Die Bedarfe der Hilfesuchenden werden abgedeckt und machen sicherer im Umgang mit Erkrankungen.
Die Bücher sind in jedem Fall auch ein Beitrag zur besseren medizinischen Betreuung von Ausländern." J. Felske, Migrationsberatung des DRK
im Mai 2019


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Als Notfallseelsorger habe ich die „blauen“ MedGuide in meinem persönlichen Einsatzrucksack – in mehreren Sprachen.

Pastor P.P., Süddeutschland, April 2018


Der MedGuide hilft im medizinischen Bereich auch medizinische Fachbegriffe gezielt und zuverlässig zu übersetzen.
Nina L., München, Oktober 2018


Ich arbeite als Krankenschwester in einem mittelgrossen Krankenhaus im Norden der Schweiz. Unser Schwerpunkt liegt bei der Viszeral- und Thoraxchirurgie. Da wir schon seit Jahren steigende Zahlen von Patienten aus Erithrea verbuchen wird uns der Guide sicher gute Dienste leisten. Der Übersetzerdienst für Tigrinya ist nicht immer erreichbar, das erschwert die Betreuung enorm. Auf die ersten Versuche mit dem Guide freuen wir uns deshalb sehr!
 D. M. / Schweiz, Oktober 2018

roter MedGuide 

Schwangerschaft & Geburtshilfe

Pro Familia, Süddeutschland: „Wir setzen diesen MedGuide im Geburtsvorbereitungskurs (…) ein , wo es oft trotz Dolmetscherin sinnvoll ist, mit Bildern zu unterstützen: das ist mit Hilfe dieses Sprachführers gut möglich und sinnvoll.“ A.R., April 2018


„Der MedGuide Sprachführer für Schwangerschaft und Geburtshilfe ist ein exzellentes Instrument in der Betreuung von Schwangeren ohne Kenntnisse in typischerweise vom geburtshilflichen Team beherrschten Sprachen. Die praxisnahen Fragen und die wesentlichen Erklärungstexte ermöglichen eine gute Basiskommunikation und steigern damit die Qualität der geburtshilflichen Versorgung bei Frauen die ausschließlich arabisch, farsi, türkisch, russisch oder gar tigrinya bzw. kurdisch sprechen.“
 Prof. Dr. Uwe Hasbargen, Leiter Perinatalzentrum Uniklinik München-Großhadern / Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Oktober 2018


grüner MedGuide 

Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Diagnostik)


"Der sozialpsychatrische Dienst nutzt den MedGuide für solche Termine mit Asylbewerbern, wenn kein Dolmetscher zur Verfügung steht, z.B. weil der Patient ohne vorherige Absprache erscheint oder der Dolmetscher andere Termine hat.

Zum Teil haben die Übersetzer auch lange Strecken zu fahren oder betreuuen viele weitere Behörden, wenn die fragliche Sprache selten gesprochen wird.

Der MedGuide ist so für alle Seiten hilfreich."

FK, LRA Bautzen, Gesundheitsamt  |  September 2019


"Der Europäische Sozialfonds (ESF) und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördern im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund die Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen (IvAF). In diesem IvAF-Netzwerk sind KollegInnen in Niedersachsen gerade in der Fläche in der Integrationsberatung tätig. Dazu gehört auch, besonders vulnerable Gruppen zu identifizieren, um Trauma / Behinderung / Behandlungsbedarf besser zu erkennen. Wir empfehlen die MedGuide aus dieser Erfahrung gern weiter."
Stefan K., Flüchtlingsrat Niedersachsen, August 2019

Ursula H., Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie: „Ich setze die MedGuide seit zwei Jahren in der Sprechstunde ein. Oftmals sind Übersetzer verfügbar. Dennoch ist die gesicherte und auch illustrierte Art der Kommunikation einfach gut für das Gespräch.", Juli 2019

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wir als schulpsychologischer Dienst der Stadt M. arbeiten mit Kindern und Jugendlichen nach der Grundschule zusammen. Wir betreuen diese bei psychologischen Problemen, aber auch bei Defiziten wie z.B. Lese-Rechtschreib-Störungen.

Wir beschäftigen uns aber auch viel mit dem Thema Inklusion. An einigen Schulen in unserer Stadt sind Schüler mit Migrationshintergrund aus den verschiedensten Ländern, die wir oftmals beraten und betreuen bzgl. Lernfortschritten, Integration, psychischen Problemen etc.. Hier sind die Guides oftmals eine Hilfe in der Kommunikation."
Sarah B., Zentraler Schulpsychologischer Dienst, Juni 2019
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„Ihr MedGuide „Psychische Störungen“ hat mich heute erreicht. Ich finde das ein ausgezeichnetes Werk und hoffe, dass es eine große Verbreitung findet.“ 

PD Dr. med. Thomas M. / Chefarzt Erwachsenenpsychiatrie, Schweiz

„toller Sachverstand, tolle Gestaltung – ein wichtiger Beitrag zur gesundheitlichen Teilhabe in unserer Gesellschaft.“
 em. Prof. Dr. B. O., Düsseldorf


„Der MedGuide „Psychische Störungen (Diagnostik)“ skizziert universell einsetzbare Hilfestellungen, um die Kommunikation effektiv, aber auch sympathisch zu ermöglichen. Eine wesentliche Hilfe für unseren Alltag!“
 Prof. Dr. med. S. G., Klinik für Neurologie, Mainz


„Thank your for your most innovative and unique book ‚Medguide‘. It looks to be a very useful and practical guide to improve communication between psychiatric patients and doctors. Best wishes for continued success in your efforts!“
Dr Kenneth Shulman, Sunnybrook Health Sciences Centre, Dept. of psychiatry, Ontario/Canada


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